Hilfe bei Posttraumatischen Belastungsstörungen

Traumatherapie

Hilfe bei Posttraumatischen Belastungsstörungen

Schlafstörungen, Überwachsamkeit, Schreckhaftigkeit, Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen können Anzeichen für eine posttraumatische Belastungsstörung sein.

Hilfe nach einem Schocktrauma:

Wenn Sie bei einem Unfall, einem Sturz, medizinischen Eingriffen oder durch Gewalterfahrung traumatische Erfahrungen der Hilflosigkeit, der Überwältigung bis hin zur Todesangst erlitten haben, biete ich Ihnen Hilfe auf der Basis von „somatic experiencing“ an, einem neurophysiologischen Ansatz, der Hilfestellung gibt, damit Ihr Nervensystem in kleinen Schritten wieder in die Lage versetzt wird, sich selbst zu regulieren.

„Ein Trauma ist im Nervensystem gebunden. Es ist somit eine biologisch unvollständige Antwort auf eine als lebensbedrohlich erfahrene Situation. Das Nervensystem hat dadurch seine volle Flexibilität verloren. Wir müssen ihm (dem Nervensystem) deshalb helfen, wieder zu seiner ganzen Spannbreite und Kraft zurückzufinden.“
(Peter Levine)

Nach einem Unfall oder Sturz können wenige Sitzungen helfen, eine posttraumatische Belastungsstörung zu vermeiden bzw. zu lindern.

Hilfe bei Entwicklungstrauma:

Bei traumatischen Erfahrungen in der Kindheit biete ich ihnen neben „somatic experiencing“ Hilfen aus dem Neuro-affektiven Beziehungsmodell (NARM) und ressourcenorientierte Hilfen aus der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT) an. Hier sollten Sie sich auf einen längeren therapeutischen Prozess einstellen. ( 30 Stunden und mehr)